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SMEIL Award 2017: Kollegenlob für DividendenAdel

Gratulation an Stefan Wolf und das Börse ARD-Team zum Sieg beim Finanzblog-Award Smeil 2017 – verdiente Auszeichnung für einen großartigen Blog! Der DividendenAdel freut sich derweil über den 1. Platz in der Nomierten-Wertung. Vielen Dank, liebe Blogger-Kollegen!

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Laster-Aktien: Wir sind alle kleine Sünderlein – aber die Dosis macht’s

Saufen, rauchen, Fastfood: Gesund ist das nicht. Außer, es geht um’s Depot. Spirituosen-Hersteller, Tabak-Konzerne und Schnellrestaurants punkten mit satten Dividenden und einer eingängigen Story. Kein Wunder, dass die Aktien zuletzt deutlich besser gelaufen sind als die Indices. Gleichwohl sollten Anleger den Blick für die Risiken schärfen – zunehmendes Gesundheitsbewusstsein, regulatorische Eingriffe und hohe Bewertungen.

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DividendenAdel Eurozone 09/2017: Im Sommer nur seitwärts

Dafür, dass der August im Durchschnitt seit 1987 der zweitschlechteste Börsenmonat ist, hat sich die DividendenAdel Eurozone 25 Strategie in den letzten Wochen wacker geschlagen. Zwar fehlt es mitten im Sommerloch an Aufwärts-Impulsen. Doch weder der anhaltend starke Euro noch die Nordkorea-Krise konnten die europäischen Dividenden-Champions in die Knie zwingen: Das Portfolio notiert ziemlich genau auf demselben Stand wie Ende Juli.

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Die Früchte des Ahorns: Kanada ist Top-Revier für Dividendenjäger

Kanada ist ein Paradies für Income-Investoren. Im Leitindex S&P/TSX 60 erfüllt fast die Hälfte der Firmen alle vier DividendenAdel-Kriterien – darunter alle acht Banken, ein Eisenbahn-Betreiber und eine Großmolkerei. Für das Ahorn-Land spricht auch die Währungsseite, denn der Can-Dollar zeigt weniger starke Ausschläge als sein US-amerikanisches Pendant. Nur der Rohstoff-Sektor macht wenig Freude.

Steuern Bundestagswahl 0

Große Koalition der Sozialkleptokraten: Ran an das Vermögen!

DIE WELT hat sich die Wahlprogramme der Parteien aus Aktionärssicht angesehen: Nicht nur SPD und Grüne wollen Kapitalerträge künftig mit dem persönlichen Steuersatz belasten – auch die CDU ist für eine Abschaffung der Abgeltungsteuer. „Hochvermögende Bürgerinnen und Bürger sollten einen größeren Beitrag leisten“, heißt es dazu bei der SPD. Was für ein Hohn! Die Großkopferten werden immer Möglichkeiten finden, sich der Besteuerung zu entziehen. Gekniffen ist der gemeine Privatanleger.

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Investieren in Agrarrohstoffe: Mit Essen spielt man nicht

Butter ist so teuer wie nie, Äpfel werden knapp, nur Gemüse ist billiger als 2016. Der gemeine Casino-Kapitalist fragt da natürlich gleich: Kann man davon irgendwie profitieren – und sei es nur, um sich gegen steigende Preise im Supermarkt abzusichern? Klare Antwort: Ja, aber nicht mit Finanzprodukten auf Agrarrohstoffe. Denn die Warenbörsen sind für Erzeuger und Verarbeiter gemacht, während Investoren und Spekulanten „in the long run“ kräftig reinbuttern. Privatanleger setzen deshalb auf Aktien. Dabei sind Lebensmittelhersteller aussichtsreicher als Firmen wie BayWa, die am Anfang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette stehen.

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ETFs in der Diskussion: Geht’s auch etwas weniger dogmatisch?

Die Diskussion um ETFs wird schärfer. Aber ohne Gerd Kommer, Thomas Mayer und all den anderen klugen Köpfen, die sich im ewigen Wettstreit aktiv versus passiv die Argumente um die Ohren hauen, zu nahe treten zu wollen: Gibt es echt nur gut und böse? Muss man sich wirklich entscheiden, ob ETFs die alleinseligmachende Antwort auf alle Fragen des (Anleger-)Daseins sind – oder der Anfang vom Ende der (Finanz-)Welt?

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Dogs of the Dow: Dividenden-Hunde hecheln bloß nebenher

Das 1991 von Michael O’Higgins beschriebene Dogs of the Dow-Portfolio ist sozusagen der Ur-Ahn aller Dividendenstrategien. Doch einfach jedes Jahr die zehn renditestärksten Aktien aus dem Dow Jones kaufen – damit war in den letzten eineinhalb Jahrzehnten keine nachhaltige Überrendite mehr zu erzielen. Dennoch gehören die Hunde von O’Higgins nicht in die zum Bersten gefüllte Kiste mit Investment-Strategien, die die Welt nicht braucht.

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Deutschland abgehängt: Schweizer Dividendenzahler ist der Biotech-Primus

Nicht einmal die milliardenschweren Finanzspritzen von SAP-Gründer Dietmar Hopp konnten bislang etwas dagegen ausrichten, dass Deutschland in der Biotechnologie allenfalls Regionalliga spielt. Das zeigt sich auch an der Performance: Wer sein Depot seit 2004 immer zum Jahresanfang mit den jeweils fünf größten deutschen Biotech-Aktien bestückt hat, liegt heute 12% im Minus. Die Schweizer Beteiligungsgesellschaft BB Biotech hat das Vermögen ihrer Aktionäre derweil verzehnfacht – auch dank gesunder Dividenden.

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DividendenAdel Eurozone 08/2017: Frankreich trotzt dem Sommerloch

Die europäischen Börsen stecken im Sommerloch. Die großen Impulse fehlen genauso wie die Investoren und wer nicht im Urlaub ist, hat die Qual der Wahl zwischen Opti- und Pessimismus. Die Unternehmenszahlen sind zumeist gut, doch der schwache Euro drückt die Stimmung. Der DividendenAdel Eurozone kann sich gut behaupten, wobei drei Franzosen für Furore sorgen: Der Groß-Caterer Sodexo enttäuscht mit Salami-Taktik, während die Fintech-Firma Ingenico und der Baukonzern Eiffage durchstarten.

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