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EchtgeldTV: Futter für die Watchlist – 20 Aktien im Schnell-Check

Puh, ganz schön was los an den Börsen. Aber die Unternehmen sind immer noch dieselben wie vor einer Woche… nur jetzt eben ein bisschen billiger! Schnäppchenpreise sind das zwar noch nicht unbedingt. Doch wer sich schon mal ein paar Inspirationen für die Watchlist holen will, schaut jetzt auf Youtube in die neue EchtgeldTV-Sendung rein!

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DividendenAdel Eurozone 02/2018: Holpriger Start ins neue Jahr

Die europäischen Aktienmärkte sind verhalten ins neue Jahr gestartet. Während die Wall Street noch bis weit in den Januar neue Allzeit-Hochs erklimmen konnte, war diesseits des Atlantiks schon seit Monatsmitte eine gewisse Konsolidierung angesagt. Von den wenigen Firmen, die bislang Zahlen vorgelegt haben, hat zwar kaum eine wirklich enttäuscht. Doch die ganz freudigen Überraschungen sind eben auch ausgeblieben. So richten die Investoren den Blick auf den starken Euro und die steigenden Renditen am Anleihemarkt. Dramatisch ist das nicht.

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Korrektürchen im Dow Jones: Bullshit-Bingo und Nachkauf-Helden

Rund 3,5% haben die Welt-Aktienmärkte in der vergangenen Woche verloren. An der Wall Street ist der legendäre Dow Jones Industrial Average allein am Freitag um 2,5% eingeknickt. Oder sagen wir lieber um 666 Punkte – das klingt dramatischer. Fast schon irgendwie diabolisch. „Cool bleiben und Dividenden kassieren“ heißt allerdings auch: Jetzt nicht krampfhaft den Nachkauf-Helden spielen. Ein paar Prozent Minus im Index oder 10-15% Rückgang bei einzelnen Aktien machen noch lange keine Schnäppchenpreise.

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Cool bleiben und Dividenden kassieren: Zu Gast beim Panzerknacker-Podcast

Mal wieder ein Podcast: Christian W. Röhl zu Gast beim Panzerknacker. Eine gute Stunde lockerer Talk rund um Aktien, Investment-Strategien und das Leben als Dividenden-Kassierer – sowie als Dreingabe ein ziemlich persönlicher Fragebogen über Geld und Glück, die ultimative Marketing-Geheimwaffe und den inneren Schweinehund.

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So beliebt wie nutzlos: Stochern im Nebel der Dividenden-Schätzungen

Die dicksten Dividenden Deutschlands: Solche Histlisten erfreuen sich bei Anlegern großer Beliebtheit. Doch weil Unternehmen, die ihr Geschäftsjahr erst am 31.12. beendet haben, frühestens im Februar/März ihre Zahlen vorlegen, basieren die Rendite-Rankings derzeit nur auf Schätzungen von Analysten – und die sind sich selten einig. Sogar bei manchen DAX-Konzernen liegt die Spannweite zwischen niedrigster und höchster Dividenden-Prognose bei über 100%. Und ob Daimler abermals Dividenden-Krösus wird, ist ebenfalls noch nicht klar.

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Serientäter in der Payout-Falle: Darum sind nicht alle US-Aristokraten DividendenAdel

In den USA gibt es über 90 Dividenden-Aristokraten: Firmen die seit mindestens einem Vierteljahrhundert Jahr für Jahr ihre Dividende anheben. Doch was nutzt eine glorreiche Historie, wenn die jüngsten Anhebungen nicht aus steigenden Gewinnen resultieren, sondern bloß daraus, dass immer größere Teile vom Gewinn an die Aktionäre verteilt werden? Genau das ist der Hauptgrund, warum fast ein Drittel aller Aristokraten durch den DividendenAdel-Härtetest fällt. Sogar prominente Titel wie Coca-Cola oder Procter & Gamble schaffen es deshalb nicht in die neue Auswahlliste.

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DividendenAdel Austria 2018: Nische in der Nische verlangt Geduld

Nur zwei österreichische Firmen erfüllen alle DividendenAdel-Kriterien. Um trotzdem auf eine gewisse kritische Masse an Investment-Kandidaten zu kommen, muss man die Anforderungen deutlich reduzieren. Immerhin 20 Unternehmen haben ihre Ausschüttung seit fünf Jahren nicht gesenkt. Doch auch die finden sich vorwiegend in der zweiten und dritten Reihe – während die Index-Schwergewichte, die den jüngsten Aufschwung an der Börse Wien tragen, in puncto Dividende eher unsichere Kantonisten sind.

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DividendenAdel Schweiz 2018: Die defensive Dreifaltigkeit ist nicht alles

Gemeinsam mit dem Nahrungsmittel-Multi Nestlé sind die beiden Pillendreher Roche und Novartis so etwas wie das Schweizer Taschenmesser für einkommensorientierte Investoren: Unverzichtbares Basis-Inventar eines defensiven Langfrist-Depots. Kein Wunder also, dass das Trio alle DividendenAdel-Kriterien erfüllt. Ganz oben in der neuen Auswahlliste für 2018 stehen jedoch der Flughafen Zürich, die Partners Group und ein alter Bekannter aus der Pharma-Szene – unter neuem Namen.

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DividendenAdel Eurozone 2018: Sechs Aufsteiger – Ingenico und Recordati vorn

29 der 250 wichtigsten Euro-Aktien erfüllen 2018 sämtliche DividendenAdel-Kriterien. Hinzu kommen einige Firmen, die zwar nach US-Definition als Ausschüttungs-Aristokraten gelten, für den DividendenAdel aber zu knauserig oder zu renditeschwach sind – Fresenius, Kerrry Group, Hermès. Im DividendenAdel Eurozone 25 Index gibt es derweil sechs Umschichtungen. Mit Eiffage muss der Spitzenreiter des Vorjahres weichen; die Neuzugänge werden angeführt von einem Pillendreher aus Italien.

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DividendenAdel Deutschland 2018: Nur 22 Firmen bieten allerhöchste Qualität

Deutsche Firmen zahlen Rekord-Dividenden, dennoch erfüllen wie im Vorjahr erneut nur 22 Gesellschaften alle vier DividendenAdel-Kriterien. An der Spitze stehen CTS Eventim, Bechtle und USU Software; erstmals dabei ist Symrise. Beim DividendenAdel Deutschland 250/10 Portfolio mit den 10 bestplatzierten Aktien gibt es nach über 26% Plus im vergangenen Jahr nun zwei Umschichtungen: Grenke und BayWa müssen weichen, während Takkt und MTU Aero Engines neu dabei sind.

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