DividendenAdel Blog

Fuchs Petrolub 0

Fuchs Petrolub läuft wie geschmiert

Eine gute Woche für Fuchs Petrolub: Erst am Mittwoch wurde Patriarch Manfred Fuchs in die „Handelsblatt Hall of Fame der Familienunternehmen“ aufgenommen; heute meldet der MDAX-Konzern neue Rekorde bei Umsatz und Ertrag. Mit 14 Anhebungen in Serie und einer mustergültigen Ausschüttungsquote von 50% ist der Schmierstoff-Weltmarktführer lupenreiner DividendenAdel. Für Privatanleger ist die mit einem kleinen Abschlag gehandelte Stammaktie interessant.

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Die DividendenAdel-Rankings 2017 sind da

Nachdem in den vergangenen Tagen mehr als 4.000 deutsche und internationale Börsenfirmen unsere Routinen und Rankings durchlaufen haben, können wir nun Vollzug melden: Pünktlich zum zweiten Montag des neuen Jahres sind die aktualisierten DividendenAdel-Auswahllisten online. Doch nicht nur das, denn wir haben die ruhige Zeit „zwischen den Jahren“ für einen Relaunch unserer Website genutzt. Die neue Schweiz-Rubrik ist dabei nicht das einzige Highlight.

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Adidas dominant wie der FC Bayern: So einfach schlägt man den DAX

Der beste DAX-Wert 2016 ist Adidas, am schlechtesten haben die beiden Großbanken abgeschnitten. Doch was ist schon ein Jahr, wenn man Aktien nicht als kurzfristige Spekulation ansieht, sondern als langfristiges Sachwert-Investment? Unser Rückblick umfasst deshalb gleich 15 Jahre – und illustriert nicht nur die Macht der Dividenden, sondern auch eine Schwäche des DAX: Wären alle 30 Titel gleich gewichtet, stünden für die letzten 15 Jahre unter dem Strich 180% statt 120% Plus.

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Drei Deutsche, drei Ausländer: Die Dividendenflops des Jahres 2016

In knapp drei Wochen ist es soweit. Am 9. Januar, dem zweiten Montag des neuen Jahres, erscheinen die aktualisierten DividendenAdel-Auswahllisten, für die wir dieses Mal die Ausschüttungsqualität von mehr als 4.000 deutschen und internationalen Börsenfirmen unter die Lupe nehmen. Zuvor jedoch ist es Zeit für den Blick in den Rückspiegel. Denn obwohl der Dividendenjahrgang 2016 mit zahlreichen Anhebungen und Rekorden glänzen konnte, gab es auch einige bittere Enttäuschungen. Ganz oben auf der Flop-Liste stehen hierzulande RWE, Hugo Boss und Schaltbau – während international Capita, HCP und Novo Nordisk negativ ins Auge fallen.

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Pleite statt Dividende: Tim Mälzer lässt Geld anbrennen

Fernsehkoch Tim Mälzer liebt New York und hat sich deshalb im „Big Apple“ an einem italienischen Restaurant beteiligt. Nun ist der Laden pleite. Ähnliche Erfahrungen machen auch weniger prominente Anleger: Vermeintlich coole Investments entpuppen sich als Rohrkrepierer – während Langweiler wie die zuverlässigsten Dividendenzahler im DAX satte Renditen abwerfen.

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Wenn Dividenden verdampfen: Augen auf bei Index-Produkten

Exchange Traded Funds (ETF) und Open End-Zertifikate sind praktische Paket-Lösungen für Anleger, die mit wenig Aufwand breit gestreut investieren wollen. Doch auch die scheinbar günstigen Index-Produkte haben ihre Tücken. Bei Zertifikaten auf Tabak- oder Rüstungs-Aktien landen die Dividenden in den tiefen Taschen der Bank, bei einigen ETFs stellt sich die Sinnfrage – etwa wenn ein globales Thema mit einem auf Europa limitierten Aktienbarometer abgebildet wird. Auch mit der Diversifikation ist es häufig nicht so weit her wie es scheint.

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Kriege, Krisen, Crashs – und dennoch 10.000 % Zuwachs

Korea-Krise, Kennedy-Attentat, Vietnam-Krieg, Ölpreis-Schock, LTCM-Kollaps, Y2K-Angst, New Economy-Blase, 11. September, Lehman-Pleite, Euro-Debakel: Nur einige von ein paar Dutzend durchaus einleuchtenden Gründen, warum man seit dem Zweiten Weltkrieg eigentlich nie hätte Aktien kaufen dürfen – irgendwie war der Globus ständig „aus den Fugen“, um mal eine Formulierung aus der jüngsten Rede unserer Kanzlerin aufzugreifen.

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Alle Jahre wieder: Ausblicke ohne Einblicke

Alle Jahre wieder kommt vor dem Christuskind ein schier endloser Reigen von Rück- und Ausblicken auf die Erde nieder – und auf das Börsenparkett natürlich auch. Der Erkenntniswert ist gering und wenn’s um Dividenden geht, kann der Blick in die Glaskugel sogar böse Folgen haben: Die prominenten Ausfälle dieses Jahres – RWE, Deutsche Bank und Bilfinger – sollten Warnung genug sein, den Schätzungen zu misstrauen.