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Fastfood Aktien

Fastfood-Aktien: Nicht nur McDividend macht Aktionäre satt

Gegessen wird immer – aber in konjunkturell schwierigen Zeiten eher daheim als außer Haus. Aktien von Restaurant-Ketten, Fastfood-Filialisten oder Pizza-Lieferanten sind deshalb vom Risiko-Profil her nicht ganz so defensiv wie Investments in Nahrungsmittel-Riesen à la Nestlé. Dennoch gibt es auch in diesem Segment zuverlässige Dividendenzahler. Maßstab ist McDonald’s, doch auch ein Spezialist für Kantinen und Schulspeisung, eine frühere Pepsi-Tochter sowie ein Wiener Feinkost-Laden locken mit fetten Ausschüttungen.

Airbärmliche Bilanz: Finger weg von Airline-Aktien

Bei Air Berlin sind nun die Leichenfledderer am Werk, Deutschlands zweitgrößte Airline wird zerrupft. Ob der letzte Sanierungsversuch funktioniert, kann den Aktionären nach Kursverlusten von bis zu 95% fast schon egal sein. Doch Anleger hätten gewarnt sein müssen: Fluglinien verdienen selten Geld – und Dividenden gibt’s nur bei gutem Wetter.

Doppelte Coca-Cola: Aktie versus Anleihe

Auch wenn die Marketingtrompeten der Finanzindustrie gebetsmühlenartig etwas Anderes behaupten: Nein, Dividende ist nicht der neue Zins. Stattdessen haben Aktien schlichtweg ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis als Anleihen – wie unsere aktuelle Gegenüberstellung am Beispiel von Coca-Cola illustriert.

Telekom-Aktien: Freizeichen für Rendite

Früher war Telekommunikation eine heiße Wachstumsbranche. Nun geht’s um solide Netz-Infrastruktur, stabile Geschäfte – und üppige Dividenden, für die leider gern mal die Substanz angeknabbert wird. Anleger sollten sich deshalb nicht von fetten Prozenten blenden lassen. Nur gut, dass es abseits der Euro-Zone einige Telefon-Firmen gibt, die Dynamik, Zuverlässigkeit und Rendite mit maßvoller Ausschüttungspolitik vereinen.