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Rendite-Map Staatsanleihen: Zinsfreies Risiko statt risikofreier Zins

Staatsanleihen: Zinsloses Risiko statt risikofreier Zins

Nein, Dividende ist NICHT der neue Zins. Aber die aktuelle „Rendite-Landkarte“ für internationale Staatsanleihen zeigt: Den Zins, wie wir ihn kannten, gibt’s nicht mehr. Da hilft kein Lamentieren, sondern nur die Suche nach Alternativen – die allemal attraktiver sind als Wolfgang Schäuble dafür zu bezahlen, dass er auf’s Geld aufpasst.

Allzeit-Hoch: The sky is the limit!

The Sky is the Limit: Keine Angst vor Allzeit-Hochs

Während der DAX von seinen Bestmarken noch ein Stück entfernt ist, notiert die New Yorker Wall Street auf Allzeit-Hoch und auch viele Dividenden-Aristokraten sind in neue Regionen vorgestoßen. Trotzdem kann der Einstieg sich auch jetzt noch lohnen – denn wer konsequent auf Rekord-Aktien setzt, hat die Indices in der Vergangenheit klar übertrumpft. Wichtiger als das kurzfristige Kursniveau ist jedoch eine langfristige Strategie.

DividendenAdel an Rhein und Ruhr

DividendenAdel an Rhein und Ruhr

„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt…“ heißt es in Herbert Grönemeyers Bochum-Hymne und das gilt auch für ausschüttungsstarke Aktien: Das Debakel bei E.ON und RWE verstellt oft den Blick dafür, dass es an Rhein und Ruhr nach wie vor einige Dividendenperlen gibt – die wir für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) mal etwas näher betrachtet haben.

Im Zockerparadies: Casino-Aktien nur für Glücksritter

DividendenAdel im Glückspiel-Paradies: Zwei Welten prallen aufeinander, wobei wir der Zockerei hier in Las Vegas genauso wenig abgewinnen können wie daheim an der Börse. Zumal auch Casino-Aktien alles andere als eine sichere Bank sind – wie nicht nur die Biographie von Donald Trump zeigt, der im Laufe der Jahre gleich mit mehreren Pleiten das Geld seiner Aktionäre durchgebracht hat.

Drei Gründe, warum Dividenden auch im 2. Halbjahr im Fokus bleiben

Am Freitag ist die DAX-Dividendensaison 2016 offiziell zuende gegangen. Als letztes Unternehmen aus dem Frankfurter Leitindex hat ProSiebenSat.1 ausgeschüttet. Nun heißt es Abwarten bis Ende Januar, wenn ThyssenKrupp den Reigen auf’s Neue eröffnet. Macht aber nichts: Bei Nebenwerten und im Ausland ist auch jetzt noch einiges zu holen – und überhaupt entfalten die Ausschüttungen auch dann noch ihre Wirkung, wenn sie längst gezahlt sind.