DividendenAdel Magisches Viereck

Lehman-Zertifikate, Mittelstands-Anleihen, geschlossene Fonds: Um der Nullzins-Falle zu entfliehen, haben Deutschlands Sparer sich im Laufe der Zeit auf manches Abenteuer eingelassen und sind dabei oft genug auf die Nase gefallen. Währenddessen konnten die Aktionäre von Top-Konzernen wie SAP, Siemens, L’Oréal, Nestlé oder Coca-Cola Jahr für Jahr üppige Dividenden kassieren – unabhängig vom hektischen Auf und Ab der Börsen.

Unternehmen, die ihre Aktionäre sogar seit mindestens einem Vierteljahrhundert mit Jahr für Jahr steigenden Ausschüttungen verwöhnen, heißen in den USA Dividenden-Aristokraten – ein exklusiver Kreis höchst verlässlicher Dividendenzahler. DividendenAdel hat diese bewährte Idee noch etwas verfeinert und nimmt das komplette „Magische Viereck“ nachhaltiger Ausschüttungsqualität ins Visier:

Magisches Viereck

Kontinuität: In den vergangenen zehn Jahren wurde die Dividende immer erhöht oder zumindest konstant gehalten – aber niemals gesenkt.

Payout: Geglättet über die letzten drei Jahre sind zwischen 25 und 75 Prozent der Gewinne an die Anteilseigner ausgeschüttet worden – nicht zu viel und nicht zu wenig.

Rendite: Die kumulierte Dividendenrendite (Dividendensumme geteilt durch Mittelwert der Börsenkurse) liegt für die letzten fünf Jahre bei über einem Prozent p.a. – Alibi-Dividenden fallen durch’s Raster.

Wachstum: Die Firmen, die alle drei Kriterien erfüllen und ihre Ausschüttung im Vorjahr angehoben haben, werden nach dem Dividendenwachstum der letzten fünf Jahre sortiert – wobei nur die maximal 50 bestplatzierten Unternehmen das Prädikat DividendenAdel erhalten.

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