Autor: Christian W. Röhl

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Das geht nicht in die Hose: Ontex wächst mit Windeln

Bei der Premiere von echtgeld.tv wurde Ontex zur „Aktie des Monats“ gekürt und live in der Sendung geordert. Der belgische Konzern produziert Windeln, Damenbinden und Inkontinenz-Produkte – und verbindet ein krisenfestes Geschäft mit expansivem Wachstum, vor allem in aussichtsreichen Schwellenländern. Größter Aktionär ist ein Milliardär, der als „Buffett Belgiens“ gilt.

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Allianz auf Höhenflug: „Cool bleiben“ gilt nicht nur in der Krise

„Cool bleiben und Dividenden kassieren“ gilt nicht nur in der Krise, sondern auch bei steigenden Kursen. Etwa bei der Allianz, die in den letzten zwölf Monaten über 40% zugelegt hat. Wegen der Kürzung während der Finanzkrise ist der Münchener Versicherer zwar rein formal kein DividendenAdel, aber dennoch ein hervorragendes Unternehmen – das nicht zu teuer ist: 4% Dividendenrendite bei idealtypischem Payout von 50%, dazu ein Kurs/Gewinn-Verhältnis <12.

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Blätter fallen, Kurse steigen: Goldener Aktien-Herbst voraus!?

Das Beste kommt zum Schluss – weiss nicht nur der Volksmund, sondern auch der Börsianer. Denn im vierten Quartal steigen die Aktienkurse (fast) garantiert. Seit seinem Start am 31.12.1987 hat der DAX die drei Monate zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember nur dreimal in den roten Zahlen beendet. Allzu viel Aufmerksamkeit sollten Income-Investoren der Statistik aber nicht schenken. Zeit für Aktien ist immer!

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China Everbright: Grüne Dividenden aus dem roten Reich

In den meisten Dividenden-Portfolios sind asiatische Aktien allenfalls eine exotische Beimischung. Einerseits fehlt vielen Anleger sowohl der kulturelle als auch der technische Zugang, andererseits gibt es auch nicht allzu viele Depot-Kandidaten: In Japan bedeutet Kontinuität oft Stagnation – während chinesische Firmen zwar vielfach mit stattlicher Dynamik und respektablen Renditen locken, sich dann aber als unsichere Kantonisten entpuppen. Zu den wenigen Ausnahmen gehört China Everbright International.

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Ring frei für die DAGA-Challenge: DividendenAdel gegen Amazon

Egal, ob Massenware oder Markenartikel, B2C oder B2B, Elektronik oder Essen: Dass Amazon die Spielregeln im Handel neu definiert, steht außer Frage. Nicht umsonst sind Einzelhändler und Shopping-Center an der Börse kräftig unter die Räder gekommen. Value-Investoren wittern Chancen, doch das Risiko ist groß. Deshalb heißt es jetzt „DividendenAdel gegen Amazon“. Von Zeit zu Zeit wird (wohlgemerkt mit echtem Geld) eine Amazon-Aktie gekauft und parallel derselbe Betrag in ein potentielles Amazon-Opfer gesteckt. Und dann mal schauen, was die Zeit so bringt…

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SMEIL Award 2017: Kollegenlob für DividendenAdel

Gratulation an Stefan Wolf und das Börse ARD-Team zum Sieg beim Finanzblog-Award Smeil 2017 – verdiente Auszeichnung für einen großartigen Blog! Der DividendenAdel freut sich derweil über den 1. Platz in der Nomierten-Wertung. Vielen Dank, liebe Blogger-Kollegen!

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Laster-Aktien: Wir sind alle kleine Sünderlein – aber die Dosis macht’s

Saufen, rauchen, Fastfood: Gesund ist das nicht. Außer, es geht um’s Depot. Spirituosen-Hersteller, Tabak-Konzerne und Schnellrestaurants punkten mit satten Dividenden und einer eingängigen Story. Kein Wunder, dass die Aktien zuletzt deutlich besser gelaufen sind als die Indices. Gleichwohl sollten Anleger den Blick für die Risiken schärfen – zunehmendes Gesundheitsbewusstsein, regulatorische Eingriffe und hohe Bewertungen.

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Die Früchte des Ahorns: Kanada ist Top-Revier für Dividendenjäger

Kanada ist ein Paradies für Income-Investoren. Im Leitindex S&P/TSX 60 erfüllt fast die Hälfte der Firmen alle vier DividendenAdel-Kriterien – darunter alle acht Banken, ein Eisenbahn-Betreiber und eine Großmolkerei. Für das Ahorn-Land spricht auch die Währungsseite, denn der Can-Dollar zeigt weniger starke Ausschläge als sein US-amerikanisches Pendant. Nur der Rohstoff-Sektor macht wenig Freude.

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Große Koalition der Sozialkleptokraten: Ran an das Vermögen!

DIE WELT hat sich die Wahlprogramme der Parteien aus Aktionärssicht angesehen: Nicht nur SPD und Grüne wollen Kapitalerträge künftig mit dem persönlichen Steuersatz belasten – auch die CDU ist für eine Abschaffung der Abgeltungsteuer. „Hochvermögende Bürgerinnen und Bürger sollten einen größeren Beitrag leisten“, heißt es dazu bei der SPD. Was für ein Hohn! Die Großkopferten werden immer Möglichkeiten finden, sich der Besteuerung zu entziehen. Gekniffen ist der gemeine Privatanleger.

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Investieren in Agrarrohstoffe: Mit Essen spielt man nicht

Butter ist so teuer wie nie, Äpfel werden knapp, nur Gemüse ist billiger als 2016. Der gemeine Casino-Kapitalist fragt da natürlich gleich: Kann man davon irgendwie profitieren – und sei es nur, um sich gegen steigende Preise im Supermarkt abzusichern? Klare Antwort: Ja, aber nicht mit Finanzprodukten auf Agrarrohstoffe. Denn die Warenbörsen sind für Erzeuger und Verarbeiter gemacht, während Investoren und Spekulanten „in the long run“ kräftig reinbuttern. Privatanleger setzen deshalb auf Aktien. Dabei sind Lebensmittelhersteller aussichtsreicher als Firmen wie BayWa, die am Anfang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette stehen.

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