Autor: Christian W. Röhl

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Monster, Coke & Pepsi: Erfrischung im Dreierpack

Qualität zum Schnäppchenpreis, da muss der DividendenAdel einfach zugreifen. Und wenn die Halbliter-Dose Monster Ultra Zero für 99 Cent verschleudert wird, packt man halt mal die große Ikea-Tüte voll, bis das Regal leer ist. An der Börse ist’s nicht ganz so einfach: Die Monster-Aktie kam zuletzt trotz üppiger Aktienrückkäufe kaum noch vom Fleck und ist mangels Dividende ohnehin nur ein Fall fürs Spaß-Portfolio. Großaktionär des Red Bull-Rivalen ist allerdings ein Ausschüttungs-Aristokrat – der einen Energie-Schub gut gebrauchen könnte.

Zuverlässig steuerfrei 0

Steuerfrei Dividende kassieren: So guckt der Fiskus in die Röhre

Der Steuerspartrieb ist in Deutschland stärker ausgeprägt als der Sexualtrieb, weiß der Volksmund. Firmen, die steuerfrei ausschütten, stehen deshalb bei Anlegern hoch im Kurs – auch wenn das vermeintliche Steuergeschenk bloß eine Stundung ist. Dennoch hat die Sache Charme. Denn solange man nicht aussteigt, guckt der Fiskus tatsächlich in die Röhre. „Ewig und drei Tage“ engagiert zu bleiben lohnt sich indes nur bei zuverlässigen Zahlern. Grund genug, die Steuersparmodelle unter den deutschen Aktien mal unserem bewährten Qualitäts-Check zu unterziehen.

Dividendensaison Nieselregen 1

Dividenden-Psychologie: Geld-Gewitter versus monetärer Nieselregen

Jetzt geht’s los! Die deutsche Dividendensaison startet in die heiße Phase. In den nächsten sieben Wochen bringen über 170 Unternehmen rund 33 Mrd. Euro unter die Aktionäre, rund 70% des Jahresvolumens. Dann heißt’s wieder ein Jahr warten: Viel Zeit zum Grübeln und Zweifeln. Unterjährige Ausschüttungen sind für die Psyche vieler Investoren besser als der konzentrierte Geldregen im Frühling. Es müssen ja nicht gleich monatliche Zahlungen sein wie bei einer US-Immobilienfirma – auch viele europäische Unternehmen zahlen mehr als einmal pro Jahr.

DividendenAdel Eurozone Zertifikat 0

DividendenAdel Eurozone 25: Direktinvestment versus Index-Zertifikat

Wer unternehmerische Sachwerte besitzen, laufende Erträge aus Dividenden kassieren und an der langfristigen Wertschöpfung erfolgreicher Geschäftsmodelle beteiligt sein will, muss Aktien kaufen. Denn nur beim Direktinvestment hat man die maximale Souveränität über das eigene Vermögen. Doch ein Depot mit ein paar Dutzend verschiedenen Firmen aus aller Herren Länder ist nicht jedermanns Sache. Deshalb gibt’s die 25 Aktien des DividendenAdel Eurozone jetzt auch fertig verpackt – als börsennotiertes Index-Zertifikat der Deutschen Bank.

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DSW-Liste der Kapitalvernichter: Dividendenqualität schützt vor Verlusten

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) hat heute die schlimmsten Kapitalvernichter am deutschen Aktienmarkt gekürt. Unter den Flops finden sich neben viel lästigem Bodensatz auch prominente Namen. Doch Kursverluste von 75% in fünf Jahren sind vermeidbar gewesen – mit den DividendenAdel-Kriterien, systematischer Aktienauswahl und konsequentem Risikomanagement. Nur bei Bilfinger hat unser Warnsystem nicht rechtzeitig reagiert.

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Aktienmärkte im Langfrist-Check: Die Zeit heilt alle Wunden

DividendenAdel dieses Wochenende in der F.A.Z., die im Rahmen der „Vermögensfrage“ mal nicht auf das Renditedreieck des DAI zurückgreift. Stattdessen werden unsere empirischen Analysen zur langfristigen Wertentwicklung von Aktien zitiert, um eine der wichtigsten Regeln für Investoren zu veranschaulichen: Je länger der Horizont, umso sicherer der Gewinn. Vor allem bei US-Aktien, denn nach 14 Jahren „Buy & Hold“ stand in der Nachkriegszeit unter dem Strich ausnahmslos immer ein Plus – völlig unabhängig vom Einstiegszeitpunkt. Doch lassen solche Statistiken wirklich Rückschlüsse auf die Zukunft zu?

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Tag der Aktie: Sieben DAX-Konzerne sind echter DividendenAdel

Heute also „Tag der Aktie“. Wer über ausgewählte Broker an der Börse Frankfurt ordert, zahlt für die 30 DAX-Titel und einige DAX-ETFs keine Gebühren – wobei das allein nicht der Grund sein kann, jetzt Bayer, Daimler oder Siemens zu kaufen. Praktisch deshalb, dass heute mit HeidelbergCement und Lufthansa auch die letzten DAX-Firmen ihre Dividendenvorschläge für 2017 veröffentlicht haben. Auf Basis dieser Daten erfüllen nun sieben Konzerne aus der 1. Börsen-Bundesliga alle DividendenAdel-Kriterien.

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Zuverlässige Ausnahme: Amadeus FiRe schüttet wieder alles aus

Allzu hohe Payout-Quoten sind für uns Income-Investoren ja oft ein Warnsignal. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Paradebeispiel dafür ist Amadeus FiRe. Der Personaldienstleister schüttet traditionell den kompletten Gewinn an die Anteilseigner aus. Und obwohl der Arbeitsmarkt zyklischen Schwankungen unterliegt, hat die SDAX-Firma in den letzten 13 Jahren elfmal die Dividende erhöht – sogar inmitten der Finanzkrise 2008/09. Heute wurde die nächste Anhebung verkündet. Dem Lockruf der mit knapp 5% äußerst üppigen Dividendenrendite sollten jedoch nur Anleger mit einem Faible für Spezialitäten folgen.

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