Markiert: Nestlé

KraftHeinz Header

KraftHeinz: Fette Rendite, schrumpfende Umsätze

Ganz schön fett: KraftHeinz lockt nun mit 5% Dividendenrendite. Von der üppigen Ausschüttung profitiert auch Warren Buffett, denn seine Berkshire Hathaway ist mit einem Anteil von knapp 27% größter Aktionär des Nahrungsmittel-Riesen. Abseits der Dividende dürfte der Altmeister allerdings wenig Freude an seiner mit einem Marktwert von 16,5 Mrd. US-Dollar noch immer fünftgrößten Portfolio-Position haben. Die fundamentale Situation sieht nämlich gar nicht lecker aus.

Schweiz Header

DividendenAdel Schweiz 2018: Die defensive Dreifaltigkeit ist nicht alles

Gemeinsam mit dem Nahrungsmittel-Multi Nestlé sind die beiden Pillendreher Roche und Novartis so etwas wie das Schweizer Taschenmesser für einkommensorientierte Investoren: Unverzichtbares Basis-Inventar eines defensiven Langfrist-Depots. Kein Wunder also, dass das Trio alle DividendenAdel-Kriterien erfüllt. Ganz oben in der neuen Auswahlliste für 2018 stehen jedoch der Flughafen Zürich, die Partners Group und ein alter Bekannter aus der Pharma-Szene – unter neuem Namen.

Agrarrohstoffe Header

Investieren in Agrarrohstoffe: Mit Essen spielt man nicht

Butter ist so teuer wie nie, Äpfel werden knapp, nur Gemüse ist billiger als 2016. Der gemeine Casino-Kapitalist fragt da natürlich gleich: Kann man davon irgendwie profitieren – und sei es nur, um sich gegen steigende Preise im Supermarkt abzusichern? Klare Antwort: Ja, aber nicht mit Finanzprodukten auf Agrarrohstoffe. Denn die Warenbörsen sind für Erzeuger und Verarbeiter gemacht, während Investoren und Spekulanten „in the long run“ kräftig reinbuttern. Privatanleger setzen deshalb auf Aktien. Dabei sind Lebensmittelhersteller aussichtsreicher als Firmen wie BayWa, die am Anfang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette stehen.

DividendenAdel Danone Lebensmittel

Unilever wird (doch nicht) gefressen… und was ist mit Danone?

Mit Essen spielt man nicht, hat Oma immer gesagt. Doch das Lebensmittel-Monopoly ist in vollem Gange. Zwar hat KraftHeinz sein Übernahmeangebot für Unilever bereits nach zwei Tagen wieder zurückgezogen, doch die Geschichte ist noch lange nicht vorbei: Investoren wollen Wachstum sehen und das ist kurz- bis mittelfristig nur über Skalen- und Synergieeffekte darstellbar, weshalb Fusionen nur eine Frage der Zeit sind. Unter Druck ist dabei auch Marktführer Nestlé, profitieren könnte Danone – wobei die (reichlich wolkige) Übernahmephantasie nicht der entscheidende Grund ist, warum die Yoghurt-, Wasser- und Babybrei-Aktie gut ins Portfolio passt.

DividendenAdel Baby Kinder Aktien

Pampers, Penaten & Co.: Dividende kassieren mit und für Baby Julian

DividendenAdel im Babyfieber und lange bevor der kleine Julian Röhl am Montagmorgen auf die Welt gekommen ist, hat der Papa natürlich schon die passenden Aktien abgecheckt. Kinder sind schließlich nicht nur Liebe, Leben und Zukunft; das Leben als Eltern hat auch gewisse wirtschaftliche Implikationen. Reinrassige „Baby-Aktien“ gibt es allerdings nicht wirklich viele. Stattdessen wird das Geschäft mit den lieben Kleinen von Konsumgüter-Konzernen aus den USA dominiert – darunter ein paar waschechte Ausschüttungs-Aristokraten.

DividendenAdel aus der Schweiz – Mehr als Nesté Roche Novartis

Dividenden-Idylle Schweiz: Mehr als Roche, Novartis und Nestlé

Roche, Nestlé und Novartis gehören zur Basis-Ausstattung eines guten Dividenden-Depots. Doch auch abseits des Giganten-Trios ist die Schweiz ein lohnendes Revier für Ausschüttungs-Jäger. Von den 50 größten Unternehmen hat 2016 nur Dufry die Aktionäre leer ausgehen lassen – während zwei Drittel aller Firmen seit mindestens zehn Jahren ununterbrochen ausschütten. Optimale Bedingungen also, um mit unserem bewährten Vierfach-Filter die Top 7 Dividenden-Aktien der Eidgenossenschaft zu küren.