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Schlagwort: Unilever

DividendenAdel Eurozone Zertifikat

DividendenAdel Eurozone 2019: Steigende Qualität und relative Stärke

Der DividendenAdel Eurozone wächst: Nach zuvor 28 bieten nun 34 Firmen höchste Ausschüttungsqualität, wobei vier Absteigern zehn Aufsteiger gegenüberstehen. Vor allem französische Aktien verdienen Aufmerksamkeit. Bemerkenswert auch die Gesamtrendite aus Kursentwicklung und Dividende – die sowohl 2018 als auch über fünf Jahre deutlich höher ausfällt als bei den marktbreiten Euro-Indices.

EURO STOXX 50 USA Header

Wall Street mit Allzeithoch – EURO STOXX 50 auf dem Stand von 1998

Der S&P 500 diese Woche wieder mit einem neuen Allzeithoch – während der EURO STOXX 50 auf dem Niveau von 1998 herumdümpelt. Zugegeben, inklusive Dividenden sieht’s etwas besser aus. Doch der Abstand zwischen alter und neuer Welt ist Immens: Auf Total Return-Basis haben Aktionäre ihr Kapital an der Wall Street binnen 25 Jahren mehr als verzehnfacht, in der Euro-Zone nicht einmal versechsfacht. Im Durchschnitt fehlen auf diese Weise hierzulande pro Jahr knapp drei Prozent Rendite.

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Investieren in Agrarrohstoffe: Mit Essen spielt man nicht

Butter ist so teuer wie nie, Äpfel werden knapp, nur Gemüse ist billiger als 2016. Der gemeine Casino-Kapitalist fragt da natürlich gleich: Kann man davon irgendwie profitieren – und sei es nur, um sich gegen steigende Preise im Supermarkt abzusichern? Klare Antwort: Ja, aber nicht mit Finanzprodukten auf Agrarrohstoffe. Denn die Warenbörsen sind für Erzeuger und Verarbeiter gemacht, während Investoren und Spekulanten „in the long run“ kräftig reinbuttern. Privatanleger setzen deshalb auf Aktien. Dabei sind Lebensmittelhersteller aussichtsreicher als Firmen wie BayWa, die am Anfang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette stehen.