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Wall Street mit Allzeithoch – EURO STOXX 50 auf dem Stand von 1998

Der S&P 500 diese Woche wieder mit einem neuen Allzeithoch – während der EURO STOXX 50 auf dem Niveau von 1998 herumdümpelt. Zugegeben, inklusive Dividenden sieht’s etwas besser aus. Doch der Abstand zwischen alter und neuer Welt ist Immens: Auf Total Return-Basis haben Aktionäre ihr Kapital an der Wall Street binnen 25 Jahren mehr als verzehnfacht, in der Euro-Zone nicht einmal versechsfacht. Im Durchschnitt fehlen auf diese Weise hierzulande pro Jahr knapp drei Prozent Rendite.

Röhl Kolja Barghoorn Aktien mit Kopf Dividenden

Zu Gast bei Kolja Barghoorn: DividendenAdel in Theorie und Praxis

Im Mallorca-Urlaub habe ich natürlich nicht nur am Pool gelegen, sondern auch bei Kolja Barghoorn vorbeigeschaut. In den neuen Videos mit Deutschlands Top-Finanz-Youtuber geht’s nicht nur um die drei zentralen Dividendenstrategien, sondern auch ganz konkret um ein konzentriertes DividendenAdel-Portfolio – in das wir beide dann gleich mal echtes Geld gesteckt haben.

DividendenAdel Eurozone Zertifikat

DividendenAdel Eurozone 05/18: Fünf Prozent Plus – Qualität an der Spitze

Getragen von starken Quartalszahlen vieler Unternehmen konnte der DividendenAdel Eurozone im April knapp 5% zulegen. Ganz oben thront mit einem Plus von 15% ein Unternehmen, bei dem sowohl für die Produkte als auch für die Aktie gilt: Luxuriöse Qualität hat ihren Preis – und zahlt sich aus. Gute Nachrichten gibt es auch von zwei reinrassigen Dividenden-Aristokraten: L’Oréal erklimmt ein Allzeithoch und Unilever schüttet 8% mehr aus als im Vorjahr.

DividendenAdel Eurozone Zertifikat

DividendenAdel Eurozone 04/2018: Wall Street niest – Europa kriegt den Schnupfen

„Wenn Wall Street niest, kriegt Europa den Schnupfen“, lautet ein altes Börsen-Bonmot, das sich in den ersten Monaten des Jahres 2018 wieder einmal bewahrheitet. Während der US-amerikanische Leitindex S&P 500 zwischen Anfang Januar bis Ende März gerade einmal ein Prozent verloren hat, ist der EURO STOXX 50 um mehr als vier Prozent abgesackt – sieht ganz so aus, als hätte man hierzulande weitaus mehr Angst, dass die von Präsident Trump angekündigten Strafzölle nicht bloß populistisches Gebrüll sind, sondern vielleicht der Anfang vom Ende des globalen Freihandels. Die Stimmung jedenfalls ist erst einmal im Eimer, wovon auch die DividendenAdel Eurozone 25 Strategie nicht verschont bleibt.

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DividendenAdel Eurozone 02/2018: Holpriger Start ins neue Jahr

Die europäischen Aktienmärkte sind verhalten ins neue Jahr gestartet. Während die Wall Street noch bis weit in den Januar neue Allzeit-Hochs erklimmen konnte, war diesseits des Atlantiks schon seit Monatsmitte eine gewisse Konsolidierung angesagt. Von den wenigen Firmen, die bislang Zahlen vorgelegt haben, hat zwar kaum eine wirklich enttäuscht. Doch die ganz freudigen Überraschungen sind eben auch ausgeblieben. So richten die Investoren den Blick auf den starken Euro und die steigenden Renditen am Anleihemarkt. Dramatisch ist das nicht.

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Investieren in Agrarrohstoffe: Mit Essen spielt man nicht

Butter ist so teuer wie nie, Äpfel werden knapp, nur Gemüse ist billiger als 2016. Der gemeine Casino-Kapitalist fragt da natürlich gleich: Kann man davon irgendwie profitieren – und sei es nur, um sich gegen steigende Preise im Supermarkt abzusichern? Klare Antwort: Ja, aber nicht mit Finanzprodukten auf Agrarrohstoffe. Denn die Warenbörsen sind für Erzeuger und Verarbeiter gemacht, während Investoren und Spekulanten „in the long run“ kräftig reinbuttern. Privatanleger setzen deshalb auf Aktien. Dabei sind Lebensmittelhersteller aussichtsreicher als Firmen wie BayWa, die am Anfang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette stehen.

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DividendenAdel Eurozone 06/2017: Auf breiter Front zum nächsten Rekord

Von wegen „Sell in may“! Auch im Wonnemonat konnte die DividendenAdel Eurozone 25 Strategie ihren Aufwärtstrend fortsetzen und 3,1% zulegen. Unter dem Strich steht damit für 2017 bislang ein Plus von 12,1%. Mindestens genauso bemerkenswert: Mit dem französischen Plastikkram-Produzenten Société BIC notiert nur eine von 25 Aktien auf Jahressicht im Minus – und die konnte sich zuletzt erholen. Strahlender Monatsgewinner ist aber der zuverlässigste Versorger Europas, die spanische Red Electrica. Die nächsten Dividenden kommen vom Infrastruktur-Kontraktor Eiffage und der Werbeagentur Publicis.

DividendenAdel Eurozone Zertifikat

DividendenAdel Eurozone 05/2017: Weiter aufwärts dank Macron und Arnault

Seit sich abzeichnet, dass die Franzosen am 7. Mai wohl den Liberalen Emmanuel Macron zum Präsidenten wählen werden, sind die europäischen Aktienmärkte zu neuen Höchstständen aufgebrochen. Angetrieben von diesem positiven Sentiment hat der DividendenAdel Eurozone 25 im April weitere 3,3% hinzugewonnen. Seit Anfang 2001 hat sich das Strategie-Portfolio damit nun mehr als verdreifacht, während der MSCI EMU Index – ebenfalls inklusive reinvestierter Netto-Dividenden – nur auf gut 40% Wertzuwachs kommt.

DividendenAdel Danone Lebensmittel

Unilever wird (doch nicht) gefressen… und was ist mit Danone?

Mit Essen spielt man nicht, hat Oma immer gesagt. Doch das Lebensmittel-Monopoly ist in vollem Gange. Zwar hat KraftHeinz sein Übernahmeangebot für Unilever bereits nach zwei Tagen wieder zurückgezogen, doch die Geschichte ist noch lange nicht vorbei: Investoren wollen Wachstum sehen und das ist kurz- bis mittelfristig nur über Skalen- und Synergieeffekte darstellbar, weshalb Fusionen nur eine Frage der Zeit sind. Unter Druck ist dabei auch Marktführer Nestlé, profitieren könnte Danone – wobei die (reichlich wolkige) Übernahmephantasie nicht der entscheidende Grund ist, warum die Yoghurt-, Wasser- und Babybrei-Aktie gut ins Portfolio passt.

DividendenAdel im Interview mit Börse ARD

Kleiner „Rundumschlag“ im Interview mit Börse ARD, wobei es nicht nur um die generellen Vorzüge ausschüttungsstarker Aktien geht, sondern auch ganz konkret um den DividendenAdel aus der Eurozone – angeführt von Unilever, Kerry Group und L’Oréal.