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Dividenden-Rekord Österreich

DividendenAdel Austria 2019: Nur zwei Aktien erfüllen höchste Ansprüche

Der österreichische Aktienmarkt ist eine Nische – die noch kleiner wird, wenn man nach Dividendenqualität filtert. Gerade einmal acht Firmen überspringen die erste DividendenAdel-Hürde von zehn Jahren ohne Kürzung. Würde man auf dieses putzige Grüppchen die übrigen Kriterien des „Magischen Vierecks“ anwenden, hätte der DividendenAdel Austria 2019 gerade einmal zwei Mitglieder – die Verpackungskünstler von Mayr Melnhof Karton und den Zuckerproduzenten Agrana. Deshalb gibt es für die Alpenrepublik traditionell ein Spezial-Ranking.

Dividenden-Rekord Österreich

DividendenAdel Austria 2018: Nische in der Nische verlangt Geduld

Nur zwei österreichische Firmen erfüllen alle DividendenAdel-Kriterien. Um trotzdem auf eine gewisse kritische Masse an Investment-Kandidaten zu kommen, muss man die Anforderungen deutlich reduzieren. Immerhin 20 Unternehmen haben ihre Ausschüttung seit fünf Jahren nicht gesenkt. Doch auch die finden sich vorwiegend in der zweiten und dritten Reihe – während die Index-Schwergewichte, die den jüngsten Aufschwung an der Börse Wien tragen, in puncto Dividende eher unsichere Kantonisten sind.

Dividenden-Rekord Österreich

Erste Bank sei Dank: Endlich neuer Dividenden-Rekord in Österreich

Die 64 im WBI Wiener Börse Index enthaltenen Unternehmen schütten 2017 knapp drei Mrd. Euro aus und übertreffen damit endlich eine zehn (!) Jahre alte Bestmarke. Besonders erfreulich: Angeführt von Erste Group Bank, OMV und Telekom haben alle Top 10 Zahler ihre Dividende angehoben. Die beste Ausschüttungsqualität finden Anleger aber weiterhin in der zweiten Reihe, wo neben zwei Regionalbanken besonders Mayr Melnhof Karton und Do & Co. überzeugen.