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Steuer-Irrsinn: Sozialkleptokratische Kampagne gegen die Aktienkultur

Steuerfreie Kursgewinne für Langfrist-Investoren, Zusammenführung von staatlicher und privater Vorsorge in einer Pensions-App, mehr Finanzbildung für Jung und Alt: Die neue österreichische Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich viel vorgenommen, um die Teilhabe der Bürger am Kapitalmarkt zu stärken. In Deutschland passiert genau das Gegenteil – wobei die Finanztransaktionsteuer nur die Speerspitze von Olaf Scholz‘ sozialkleptokratischer Kampagne gegen Privatanleger und Vorsorgesparer ist.

Mehr zum Steuer-Irrsinn in meinem Standpunkt in der aktuellen Ausgabe des Going Public Magazins (PDF-Download) – das ich übrigens 1997 mit gegründet habe. Für mich also kein Artikel wie jeder andere und auf jeden Fall eine Gelegenheit, meinem damaligen Kompagnon Markus Rieger für diese Start-up-Chance zu danken. Ich freue mich, dass die Zeitschrift nicht nur überlebt hat, sondern sich unter seiner Führung als starke Medienmarke für Corporate Finance und Venture Capital etabliert hat. Gerne mal vorbeischauen, lohnt auch für Privatanleger!

Ansonsten an dieser Stelle natürlich nochmals der Hinweis auf die DSW-Petition gegen den Steuer-Irrsinn, die inzwischen bereits von knapp 40.000 Anlegerinnen und Anlegern unterstützt wird. Aber da geht noch was – also bitte auch im privaten Umfeld und den sozialen Netzwerken weiter mobilisieren und Marc Tüngler weiteren Rückenwind für seine Gespräche in Berlin geben!

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