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Meine Dividenden-Selektion für das Hamburger Abendblatt

Fast schon Tradition: Meine Dividenden-Selektion für das Hamburger Abendblatt. Dieses Mal mit Encavis und der Deutschen Euroshop nur zwei von sieben Aktien aus der Hansestadt. Dafür insgesamt sieben Branchen, vier Länder und eine durchschnittliche Dividendenrendite von vier Prozent:

Alles zuverlässige Zahler, von denen einige wie Pfizer (schlechtester Dow Jones-Wert 2019), Unilever (leicht reduzierte Wachstumsprognose) und Euroshop (Bewertungsverluste) zuletzt an der Börse in Ungnade gefallen sind und entsprechende Renditeaufschläge bieten. Mit Blick auf die Payout-Quoten und den Cashflow scheinen die Dividenden aber allemal gesichert.

Sonderfall Rio Tinto

2020-01-06 Hamburger AbendblattAusgenommen davon natürlich Rio Tinto. Der britisch-australische Bergbau-Konzern ist zweifelsohne der spekulativste Wert im Septett. Das Geschäft entwickelt sich analog zu den Rohstoffpreisen – und die sind nun einmal zyklisch. Nicht von ungefähr hat Rio Tinto die Dividende während der Finanzkrise um 40% eindampfen müssen und auch 2016 wurde nochmal gekürzt.

Doch solange die Metall-Märkte von den ganz großen Verwerfungen verschont bleiben, gibt’s für die Aktionäre des Mining-Multis traditionell großzügige Ausschüttungen. Sehr positiv auch: Der früher immens hohe Schuldenberg – noch vor drei Jahren stand Rio Tinto netto mit einem zweistelligen Milliardenbetrag in der Kreide – wurde inzwischen komplett abgebaut.

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