DividendenAdel Blog

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Wachstum statt Rendite: Dividenden-Strategien und der Zinsanstieg

Der Wahlsieg von Donald Trump hat eine Entwicklung beschleunigt, die schon seit einigen Monaten im Gange ist: Die Renditen von Staatsanleihen steigen wieder. Von einer Zinswende zu sprechen, wäre verfrüht. Zunächst geht es um die Korrektur der Untertreibung vom Sommer. Aktien-Investoren müssen dennoch umdenken – denn Firmen mit hoher Dividendenrendite, im 1. Halbjahr noch klar besser als der Markt, geraten plötzlich ins Hintertreffen. Jetzt wird wieder der ganzheitliche Blick auf Ausschüttungsqualität belohnt, wobei der Fokus auf Wachstum liegt.

T-Aktie Sieben Lehren aus dem T-saster 2

20 Jahre T-Aktie: Sieben Lehren aus dem Telekom-Debakel

Nach anfänglichen Gewinnen wurde die T-Aktie zum Milliarden-Flop. Zum 20. Jahrestag des Börsengangs der Telekom sollten Anleger aus den Fehlern von einst die richtigen Schlüsse ziehen – und beispielsweise nie wieder allzu viel Geld auf einmal in Aktien pumpen oder sich von Vater Staat und prominenten Fernsehnasen zu Investment-Sünden verleiten lassen. Gleichzeitig ist die T-Aktie reif für einen gedanklichen Neustart, denn der Blick auf die alten Kurse sorgt doch bloß für Frust.

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20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag für die Anlage-Kultur

Am 18. November ist es genau 20 Jahre her, dass die Deutsche Telekom an die Börse gegangen ist. Für Erstzeichner war die T-Aktie vom Kurs her ein nervenaufreibendes Nullsummenspiel. Nur dank der der Dividenden steht unter dem Strich ein mageres Plus. Viel schlimmer: Der Börsengang war die Ouvertüre zu einem Debakel, das rechtschaffene Bürger um ihre hart erarbeiteten Spargroschen gebracht und die Aktie als Geldanlage nachhaltig diskreditiert hat.

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Die Timing-Falle: DAX 48.700 – oder 2.660

Jetzt noch kaufen oder lieber Gewinne mitnehmen und später zu günstigeren Kursen wieder eindecken? Anleger verwenden viel Zeit auf die Suche nach dem idealen Zeitpunkt für Kauf und Verkauf. Die Verlockung ist ja auch zu groß: Wenn es gelänge, jedes Jahr den schlechtesten Börsentag auszuklammern, stünde der DAX bei 48.700 statt bei 10.770 Punkten. Doch wer versucht, das Schlechte zu vermeiden, läuft Gefahr, das Beste zu verpassen.

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Baustellen voraus: Trump schockt Gläubiger und inspiriert Aktionäre

Mindestens genauso überraschend wie der Triumph von Donald Trump war die Reaktion der Finanzmärkte. Die Futures auf den Dow Jones rasselten um 1.000 Punkte in den Keller – um dann eine der rasantesten Trendwenden der jüngeren Börsengeschichte aufs Parkett zu legen. Für Phantasie sorgt die Ankündigung des neuen Präsidenten, die marode Infrastruktur des Landes zu sanieren. Ein solches Investitionsprogramm dürfte Schulden und Aktienkurse nach oben treiben, die üppigen Dividenden der Versorger hingegen könnten leiden.

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Clinton oder Trump: Ohne Hausmeister droht das Chaos

Amerika wählt und als USA-Fans hocken wir natürlich die ganze Nacht vor dem TV, gemeinsam mit ausgewählten Vertreten des amerikanischen DividendenAdels: Literweise Coca-Cola Zero, allerlei Süßkram von Hershey’s sowie mit McCormick gewürzte Hackklopse. Ja, wir sind aufgeregt, wenngleich die Wahl aus Investment-Sicht eigentlich denselben Stellenwert hat, als wenn in der Wohnanlage, wo man eine Eigentumswohnung besitzt, ein neuer Hausmeister gesucht wird. Wichtig ist nur, dass die Stelle besetzt ist, denn sonst versumpft das Haus. Das größte Risiko für Börse und Land heißt deshalb nicht Trump oder Clinton, sondern „too close to call“.

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Investieren statt Weltspartag: Warum Kinder Aktien brauchen

Heute also mal wieder Weltspartag – zum 92. Mal, obwohl es Zinsen nur noch in homöopathischer Dosis gibt. Höchste Zeit deshalb für einen „Weltanlagetag“. Denn Geld zurücklegen lohnt nach wie vor, gerade für Kinder: Je länger der Investment-Horizont, umso geringer die Risiken von Aktien. 15 Jahre reichen schon, um Verluste mit deutschen Top-Aktien nahezu auszuschließen.

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Kreuzfahrt-Aktien locken vor allem mit Naturaldividende

Kreuzfahrten sind das Boom-Segment der Tourismus-Branche. Rund 24 Mio. Passagiere werden 2016 „just for fun“ über Flüsse und Ozeane schippern, rund doppelt so viele wie vor zwölf Jahren. Dennoch hatten die Aktionäre der Börsen-Firmen hinter AIDA, Mein Schiff & Co. zuletzt wenig Spaß. Wir klären, ob jetzt der Einstieg lohnt, inwieweit die aktuellen Renditen nachhaltig sind und warum Aktien das Reisen schöner machen. Und für alle, die lieber gucken und hören als lesen, gibt’s das Ganze auch als Video-Interview: DividendenAdel-Gründer Christian W. Röhl auf dem Frankfurter Börsenparkett im Gespräch mit Antje Erhard von DER AKTIONÄR TV.