Kategorie: Kurz notiert

Cola Pepsi Monster 0

Monster, Coke & Pepsi: Erfrischung im Dreierpack

Qualität zum Schnäppchenpreis, da muss der DividendenAdel einfach zugreifen. Und wenn die Halbliter-Dose Monster Ultra Zero für 99 Cent verschleudert wird, packt man halt mal die große Ikea-Tüte voll, bis das Regal leer ist. An der Börse ist’s nicht ganz so einfach: Die Monster-Aktie kam zuletzt trotz üppiger Aktienrückkäufe kaum noch vom Fleck und ist mangels Dividende ohnehin nur ein Fall fürs Spaß-Portfolio. Großaktionär des Red Bull-Rivalen ist allerdings ein Ausschüttungs-Aristokrat – der einen Energie-Schub gut gebrauchen könnte.

DSW Kapitalvernichter Risikomanagement 0

DSW-Liste der Kapitalvernichter: Dividendenqualität schützt vor Verlusten

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) hat heute die schlimmsten Kapitalvernichter am deutschen Aktienmarkt gekürt. Unter den Flops finden sich neben viel lästigem Bodensatz auch prominente Namen. Doch Kursverluste von 75% in fünf Jahren sind vermeidbar gewesen – mit den DividendenAdel-Kriterien, systematischer Aktienauswahl und konsequentem Risikomanagement. Nur bei Bilfinger hat unser Warnsystem nicht rechtzeitig reagiert.

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Zuverlässige Ausnahme: Amadeus FiRe schüttet wieder alles aus

Allzu hohe Payout-Quoten sind für uns Income-Investoren ja oft ein Warnsignal. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Paradebeispiel dafür ist Amadeus FiRe. Der Personaldienstleister schüttet traditionell den kompletten Gewinn an die Anteilseigner aus. Und obwohl der Arbeitsmarkt zyklischen Schwankungen unterliegt, hat die SDAX-Firma in den letzten 13 Jahren elfmal die Dividende erhöht – sogar inmitten der Finanzkrise 2008/09. Heute wurde die nächste Anhebung verkündet. Dem Lockruf der mit knapp 5% äußerst üppigen Dividendenrendite sollten jedoch nur Anleger mit einem Faible für Spezialitäten folgen.

Beiersdorf Spardose 0

Spardose Beiersdorf: Lieber Strafzinsen als Dividendenanhebung?

Stabile Dividenden sind prinzipiell eine feine Sache. Doch bisweilen fühlt man sich auch verhohnepiepelt, wenn eine Firma jahrein, jahraus dasselbe ausschüttet. Ein krasses Beispiel dafür ist Beiersdorf. Der Nivea- und Tesa-Konzern fährt Rekordergebnisse ein, während die letzte echte Dividendenanhebung aus dem Jahr 2008 datiert. Doch weil Tchibo-Erbe Herz die Mehrheit hat, können die Aktionäre kaum Druck aufbauen – sondern bloß einen großen Bogen um die Aktie machen. Die Alternative ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Düsseldorf.

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Gesunde Anhebung: (Dividenden-)Adel verpflichtet und Bayer liefert

Bayer will dieses Jahr je Aktie 2,70 Euro ausschütten, 20 Cent oder rund 8% mehr als im Vorjahr. Damit hebt der DAX-Konzern seine Dividende zum siebten Mal in Folge an und baut seine Erfolgsbilanz auf 13 Jahre ohne Kürzung aus. Auch die Rendite kann sich sehen lassen. Wer irgendwann nach der letztjährigen HV zu Preisen unter 100,00 Euro eingestiegen ist, realisiert nun um die 3% – und darf sich obendrein über prozentual zweistellige Kursgewinne freuen. Unabhängig von der Monsanto-Transaktion bestätigen die Leverkusener ihren DividendenAdel-Status.

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DividendenAdel Asien/Australien: Aristokraten-ETF als Alternative

Zum Monatswechsel haben wir nicht nur die Renditen in den Rankings und die Statistiken zu den Strategien aktualisiert, sondern auch einen Leserwunsch erfüllt: Der DividendenAdel Asien/Pazifik ist zurück und dazu gibt’s jetzt auch für das Rendite-Paradies Australien eine eigene Auswahlliste. Aufgrund der schwierigen Handelbarkeit bietet sich für diese Region als Investment-Alternative ein ETF an – zumal der schon in unserem manager magazin-Bestseller vorgestellte SPDR S&P Pan Asia Dividend Aristocrats weiterhin auf ganzer Linie überzeugen kann.

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Dividenden-Krösus enttäuscht: Daimler hebt nicht an

Daimler sorgt für die erste Enttäuschung der Dividendensaison 2017: Während die meisten Investoren zumindest auf ein kleines Plus spekuliert hatten, werden die Schwaben der am 29. März in Berlin stattfindenden Hauptversammlung nur eine unveränderte Ausschüttung in Höhe von 3,25 Euro vorschlagen. Das ist durchaus ein Warnsignal – aber wer schon einige Jahre dabei ist, bleibt cool und kassiert Dividendenrenditen von über 8%.

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Die DividendenAdel-Rankings 2017 sind da

Nachdem in den vergangenen Tagen mehr als 4.000 deutsche und internationale Börsenfirmen unsere Routinen und Rankings durchlaufen haben, können wir nun Vollzug melden: Pünktlich zum zweiten Montag des neuen Jahres sind die aktualisierten DividendenAdel-Auswahllisten online. Doch nicht nur das, denn wir haben die ruhige Zeit „zwischen den Jahren“ für einen Relaunch unserer Website genutzt. Die neue Schweiz-Rubrik ist dabei nicht das einzige Highlight.

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