Kategorie: Infografik

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DAX Allzeithoch Nummer 391: Nach dem Rekord ist vor dem Rekord

Nach seinen kleinen Brüdern TecDAX, MDAX und SDAX erreicht heute auch der DAX endlich ein neues Allzeithoch – und die Presse hyperventiliert mal wieder. Dabei ist so ein Index-Rekord ja nicht wirklich etwas Besonderes. Seit seinem Start Anfang 1988 hat der DAX (auf Schlusskursbasis) 391-mal eine neue Bestmarke aufgestellt. Und bislang kam nach jedem Allzeithoch… na, was? Richtig: Ein neues Allzeithoch.

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Blätter fallen, Kurse steigen: Goldener Aktien-Herbst voraus!?

Das Beste kommt zum Schluss – weiss nicht nur der Volksmund, sondern auch der Börsianer. Denn im vierten Quartal steigen die Aktienkurse (fast) garantiert. Seit seinem Start am 31.12.1987 hat der DAX die drei Monate zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember nur dreimal in den roten Zahlen beendet. Allzu viel Aufmerksamkeit sollten Income-Investoren der Statistik aber nicht schenken. Zeit für Aktien ist immer!

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Laster-Aktien: Wir sind alle kleine Sünderlein – aber die Dosis macht’s

Saufen, rauchen, Fastfood: Gesund ist das nicht. Außer, es geht um’s Depot. Spirituosen-Hersteller, Tabak-Konzerne und Schnellrestaurants punkten mit satten Dividenden und einer eingängigen Story. Kein Wunder, dass die Aktien zuletzt deutlich besser gelaufen sind als die Indices. Gleichwohl sollten Anleger den Blick für die Risiken schärfen – zunehmendes Gesundheitsbewusstsein, regulatorische Eingriffe und hohe Bewertungen.

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Deutschland abgehängt: Schweizer Dividendenzahler ist der Biotech-Primus

Nicht einmal die milliardenschweren Finanzspritzen von SAP-Gründer Dietmar Hopp konnten bislang etwas dagegen ausrichten, dass Deutschland in der Biotechnologie allenfalls Regionalliga spielt. Das zeigt sich auch an der Performance: Wer sein Depot seit 2004 immer zum Jahresanfang mit den jeweils fünf größten deutschen Biotech-Aktien bestückt hat, liegt heute 12% im Minus. Die Schweizer Beteiligungsgesellschaft BB Biotech hat das Vermögen ihrer Aktionäre derweil verzehnfacht – auch dank gesunder Dividenden.

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FAAAMoses Quintett: Diese Tech-Aktien sind eine Liga für sich

Kurz nach Amazon hat nun auch die Google-Holding Alphabet die Schallmauer von 1.000 US-Dollar je Aktie durchbrochen. Zusammen mit Apple, Microsoft und Facebook sind die beiden Web-Größen die wertvollsten Firmen im S&P 500. Dass der Leitindex der Wall Street in den letzten dreieinhalb Jahren über 40% zulegen konnte, liegt nicht zuletzt an dem FAAAMosen Quintett. Seit Anfang 2014 haben sich die Kurse der Tech-Titanen im Schnitt mehr als verdoppelt. Auch Income-Investoren profitieren, denn Microsoft ist längst DividendenAdel – und Apple auf dem Weg dahin.

Sell in May Saisonalität 2

Der Kalender als Anlageberater: Sell in May? You better stay!

„Sell in May“, rät eine der bekanntesten Anlage-Weisheiten. Und tatsächlich fällt die Börse bisweilen ins Sommerloch. Aus dem empirischen Phänomen der Saisonalität lässt sich aber nicht wirklich eine robuste Investment-Strategie ableiten. Abseits des DAX, wo die am 2. Juni der letzte Konzern ausschüttet, sollten Anleger überdies bedenken: Wer keine Aktien hat, kann auch keine Dividende kassieren!

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DAX: Keine Angst vor dem Allzeit-Hoch (das keines ist)

Nach zweijähriger Durststrecke sprintet der DAX von Allzeit-Hoch zu Allzeit-Hoch. Und je weiter es nach oben geht, umso dünner wird die Luft. Doch erstens sind die jünsten Bestmarken (noch) keine echten Kurs-Rekorde. Und zweitens lassen sich neue Höchstkurse sogar als Einstiegssignale deuten: Wer den inneren Schweinehund überwindet und systematisch in die DAX-Aktien investiert, die ihrem Gipfel am nächsten sind, hat seit 2002 dreimal so gut abgeschnitten wie der Index. Allzu simpel gestrickten Schnäppchenjägern drohen hingegen herbe Verluste.

Dividendensaison Nieselregen 1

Dividenden-Psychologie: Geld-Gewitter versus monetärer Nieselregen

Jetzt geht’s los! Die deutsche Dividendensaison startet in die heiße Phase. In den nächsten sieben Wochen bringen über 170 Unternehmen rund 33 Mrd. Euro unter die Aktionäre, rund 70% des Jahresvolumens. Dann heißt’s wieder ein Jahr warten: Viel Zeit zum Grübeln und Zweifeln. Unterjährige Ausschüttungen sind für die Psyche vieler Investoren besser als der konzentrierte Geldregen im Frühling. Es müssen ja nicht gleich monatliche Zahlungen sein wie bei einer US-Immobilienfirma – auch viele europäische Unternehmen zahlen mehr als einmal pro Jahr.

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Aktienmärkte im Langfrist-Check: Die Zeit heilt alle Wunden

DividendenAdel dieses Wochenende in der F.A.Z., die im Rahmen der „Vermögensfrage“ mal nicht auf das Renditedreieck des DAI zurückgreift. Stattdessen werden unsere empirischen Analysen zur langfristigen Wertentwicklung von Aktien zitiert, um eine der wichtigsten Regeln für Investoren zu veranschaulichen: Je länger der Horizont, umso sicherer der Gewinn. Vor allem bei US-Aktien, denn nach 14 Jahren „Buy & Hold“ stand in der Nachkriegszeit unter dem Strich ausnahmslos immer ein Plus – völlig unabhängig vom Einstiegszeitpunkt. Doch lassen solche Statistiken wirklich Rückschlüsse auf die Zukunft zu?

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Tag der Aktie: Sieben DAX-Konzerne sind echter DividendenAdel

Heute also „Tag der Aktie“. Wer über ausgewählte Broker an der Börse Frankfurt ordert, zahlt für die 30 DAX-Titel und einige DAX-ETFs keine Gebühren – wobei das allein nicht der Grund sein kann, jetzt Bayer, Daimler oder Siemens zu kaufen. Praktisch deshalb, dass heute mit HeidelbergCement und Lufthansa auch die letzten DAX-Firmen ihre Dividendenvorschläge für 2017 veröffentlicht haben. Auf Basis dieser Daten erfüllen nun sieben Konzerne aus der 1. Börsen-Bundesliga alle DividendenAdel-Kriterien.

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