Kategorie: Hintergrund

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Dividendenstudie Deutschland 2018: Neue Rekorde und alte Kritikpunkte

Pflichtlektüre für Dividendenkassierer: Die 9. Auflage der DividendenAdel Studie Deutschland. 34 Seiten Rankings, Charts und wissenschaftliche Analysen zur Ausschüttungsqualität deutscher Börsenfirmen – in Zusammenarbeit mit dem isf Institute for Strategic Finance der FOM Hochschule und den Anlegerschützern von der DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. Jetzt hier kostenlos herunerladen!

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So beliebt wie nutzlos: Stochern im Nebel der Dividenden-Schätzungen

Die dicksten Dividenden Deutschlands: Solche Histlisten erfreuen sich bei Anlegern großer Beliebtheit. Doch weil Unternehmen, die ihr Geschäftsjahr erst am 31.12. beendet haben, frühestens im Februar/März ihre Zahlen vorlegen, basieren die Rendite-Rankings derzeit nur auf Schätzungen von Analysten – und die sind sich selten einig. Sogar bei manchen DAX-Konzernen liegt die Spannweite zwischen niedrigster und höchster Dividenden-Prognose bei über 100%. Und ob Daimler abermals Dividenden-Krösus wird, ist ebenfalls noch nicht klar.

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Serientäter in der Payout-Falle: Darum sind nicht alle US-Aristokraten DividendenAdel

In den USA gibt es über 90 Dividenden-Aristokraten: Firmen die seit mindestens einem Vierteljahrhundert Jahr für Jahr ihre Dividende anheben. Doch was nutzt eine glorreiche Historie, wenn die jüngsten Anhebungen nicht aus steigenden Gewinnen resultieren, sondern bloß daraus, dass immer größere Teile vom Gewinn an die Aktionäre verteilt werden? Genau das ist der Hauptgrund, warum fast ein Drittel aller Aristokraten durch den DividendenAdel-Härtetest fällt. Sogar prominente Titel wie Coca-Cola oder Procter & Gamble schaffen es deshalb nicht in die neue Auswahlliste.

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Die Dividenden-Flops 2017: Auch eine Industrie-Ikone ist dabei

Es war ein gutes Jahr. Was einst Harald Juhnke sang, ist auch Fazit des Dividendenjahrgangs 2017. Sowohl in Deutschland als auch international haben die meisten Firmen ihre Ausschüttung mehr oder weniger kräftig angehoben. Vielfach wurden neue Rekorde erreicht. Hinzu kommen Kursanstiege im dick zweistelligen Prozentbereich – abgesehen von ein paar unvermeidlichen Flops und Enttäuschungen. Schlimm erwischt hat es die Aktionäre von General Electric und Gerry Weber. Und bei der britischen Carillion droht sogar ein Totalausfall.

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Schnell und fokussiert: Wo Index-Zertifikate auch im ETF-Zeitalter lohnen

Wer sich den DAX, den MSCI World oder einen anderen großen Aktien-Index ins Portfolio legen will, kommt an ETFs nicht vorbei. Bei innovativen Investment-Themen wie Internet, Robotik oder zuletzt Bitcoin ist die ETF-Industrie jedoch etwas schwerfällig. Hier eröffnen Index-Zertifikate den schnelleren und fokussierteren Zugang – und für viele Nischen sind sie sogar das einzige Vehikel, um mit einem einzigen Wertpapier breit gestreut zu investieren. Aber Vorsicht: Nicht jede Mode ist ein neuer Megatrend!

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30 Jahre Schwarzer Montag: Der Spuk war schnell vorbei

Heute jährt sich also zum 30. Mal der „Schwarze Montag“ – mit einem Verlust von 22,6% noch immer der mieseste Tag in der Geschichte des Dow Jones Industrial Average und eines der Ereignisse, die dem Oktober seinen Ruf als Crash-Monat eingebrockt haben. Weil dazu von jedem alles gesagt ist, nur zwei Bloomberg-Charts zur besseren Einordnung dessen, was damals passiert ist.

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Die Macht der großen Zahlen: Wie Langfrist-Charts täuschen können

Die Nasdaq gestern Abend mal wieder mit einem neuen Allzeithoch. Inzwischen scheinen die Langfrist-Charts der US-Technologiebörse fast ebenso senkrecht nach oben zu zeigen wie vor dem großen Crash 2000-03. Dass so manchen Anleger die Höhenangst befällt, liegt auch an der graphischen Aufbereitung. Üblich sind lineare Skalierungen – doch nur die logarithmische Darstellung ermöglich die richtige Einordnung langfristiger Kursbewegungen.

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Investieren in Agrarrohstoffe: Mit Essen spielt man nicht

Butter ist so teuer wie nie, Äpfel werden knapp, nur Gemüse ist billiger als 2016. Der gemeine Casino-Kapitalist fragt da natürlich gleich: Kann man davon irgendwie profitieren – und sei es nur, um sich gegen steigende Preise im Supermarkt abzusichern? Klare Antwort: Ja, aber nicht mit Finanzprodukten auf Agrarrohstoffe. Denn die Warenbörsen sind für Erzeuger und Verarbeiter gemacht, während Investoren und Spekulanten „in the long run“ kräftig reinbuttern. Privatanleger setzen deshalb auf Aktien. Dabei sind Lebensmittelhersteller aussichtsreicher als Firmen wie BayWa, die am Anfang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette stehen.

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Dogs of the Dow: Dividenden-Hunde hecheln bloß nebenher

Das 1991 von Michael O’Higgins beschriebene Dogs of the Dow-Portfolio ist sozusagen der Ur-Ahn aller Dividendenstrategien. Doch einfach jedes Jahr die zehn renditestärksten Aktien aus dem Dow Jones kaufen – damit war in den letzten eineinhalb Jahrzehnten keine nachhaltige Überrendite mehr zu erzielen. Dennoch gehören die Hunde von O’Higgins nicht in die zum Bersten gefüllte Kiste mit Investment-Strategien, die die Welt nicht braucht.

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Piotroski F-Score (Teil 2): So hilft der Bilanz-Professor beim Investieren

Neun Kennzahlen von Cashflow bis Verschuldung, keine Prognosen, nur harte Fakten aus der Bilanz: Mit dem Piotroski F-Score erhalten Anleger einen schnellen Einblick in die finanzielle Qualität eines Unternehmens. Wer durch die Brille des Stanford-Professors auf den Kurszettel schaut, entdeckt bisweilen Aktien, die man sonst oft nicht auf dem Radar hat. Doch der F-Score ist mehr als nur Inspirationsquelle. Er kann auch bei der regelmäßigen Depotüberprüfung helfen und systematische Value-Strategien aufpeppen.

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