Kategorie: Hintergrund

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Die DividendenAdel-Profile: Dividendenqualität auf einen Blick

Wann immer es bei uns um einzelne Aktien statt um allgemeine Themen geht, sind sie mit von der Partie: Die DividendenAdel-Profile – unsere Info-Grafiken mit allen Fakten und Kennzahlen rund um das Magische Viereck nachhaltiger Ausschüttungsqualität. In der Facebook-Gruppe „Dividendenstrategie“ gibt es seit Juli 2016 sogar einen eigenen Diskussionsfaden, wo Christian W. Röhl regelmäßig Profile und Kurzkommentare zu von den Mitgliedern vorgeschlagenen Firmen postet. Dieser exklusive Service ist jetzt auch hier auf der Website verfügbar.

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100 Tage Donald Trump: Das reicht nicht für’s Präsidenten-Podium

„Die ersten 100 Tage meiner Regierung waren die erfolgreichsten in der Geschichte unseres Landes“, behauptet Donald Trump. Zumindest aus Sicht der Börse stimmt das jedoch nicht. Denn seit Trumps Inauguration am 20. Januar liegt der altehrwürdige Dow Jones Industrial Average zwar 5,6% im Plus. Aber selbst wenn man nur die Nachkriegszeit betrachtet, reicht das nicht einmal für einen Platz auf dem Präsidenten-Podium: In den ersten 100 Tagen der Regentschaft von George H. W. Bush und John F. Kennedy ging’s an der Wall Street noch deutlich stärker nach oben. Und was „The Donald“ vielleicht noch mehr ärgert – auch Bill Clinton erwischte einen leicht besseren Einstand.

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Dividendenstudie 2017: Vierfacher Rekord, viel Qualität und ein paar Warnsignale

Pflichtlektüre für Dividendenkassierer: Gemeinsam mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) und der FOM Hochschule haben wir heute in Frankfurt am Main die achte Auflage unserer Dividendenstudie Deutschland vorgestellt – die wohl umfassendste Analyse zum Ausschüttungsverhalten der heimischen Börsenfirmen. In allen Indices der DAX-Familie dürfen Aktionäre sich über neue Rekorde freuen, weil über zwei Drittel der Unternehmen mehr zahlen als im Vorjahr. Nicht außer Acht lassen sollten Investoren allerdings die Implikationen der möglichen Zinswende.

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DividendenAdel Eurozone 25: Jetzt als Index-Zertifikat der Deutschen Bank

Wer unternehmerische Sachwerte besitzen, laufende Erträge aus Dividenden kassieren und an der langfristigen Wertschöpfung erfolgreicher Geschäftsmodelle beteiligt sein will, muss Aktien kaufen. Denn nur beim Direktinvestment hat man die maximale Souveränität über das eigene Vermögen. Doch ein Depot mit ein paar Dutzend verschiedenen Firmen aus aller Herren Länder ist nicht jedermanns Sache. Deshalb gibt’s die 25 Aktien des DividendenAdel Eurozone jetzt auch fertig verpackt – als börsennotiertes Index-Zertifikat der Deutschen Bank.

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DSW-Liste der Kapitalvernichter: Dividendenqualität schützt vor Verlusten

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) hat heute die schlimmsten Kapitalvernichter am deutschen Aktienmarkt gekürt. Unter den Flops finden sich neben viel lästigem Bodensatz auch prominente Namen. Doch Kursverluste von 75% in fünf Jahren sind vermeidbar gewesen – mit den DividendenAdel-Kriterien, systematischer Aktienauswahl und konsequentem Risikomanagement. Nur bei Bilfinger hat unser Warnsystem nicht rechtzeitig reagiert.

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DividendenAdel Asien/Australien: Aristokraten-ETF als Alternative

Zum Monatswechsel haben wir nicht nur die Renditen in den Rankings und die Statistiken zu den Strategien aktualisiert, sondern auch einen Leserwunsch erfüllt: Der DividendenAdel Asien/Pazifik ist zurück und dazu gibt’s jetzt auch für das Rendite-Paradies Australien eine eigene Auswahlliste. Aufgrund der schwierigen Handelbarkeit bietet sich für diese Region als Investment-Alternative ein ETF an – zumal der schon in unserem manager magazin-Bestseller vorgestellte SPDR S&P Pan Asia Dividend Aristocrats weiterhin auf ganzer Linie überzeugen kann.

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Bis zu 43 Mrd. Euro: Deutsche Aktien 2017 mit neuem Dividendenrekord

Jetzt geht’s los mit der Dividendenjagd: ThyssenKrupp und Siemens eröffnen diese Woche den Reigen der DAX-Konzerne, die 2017 in Summe erstmals mehr als 30 Mrd. Euro an ihre Anteilseigner überweisen dürften. Auch für die anderen Indices erwarten wir neue Bestmarken. Noch gibt es allerdings nur von wenigen Firmen offizielle Dividendenankündigungen – und Schätzungen sind keine seriöse Grundlage für eine Investment-Entscheidung. Dafür liegen die Analysten zu häufig daneben. Besonders groß ist die Unsicherheit derzeit bei Volkswagen, RWE und Hugo Boss.

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Risiko – eine Frage der Perspektive: United Internet vs. Coca-Cola

„Gute Analyse! Die Aktie würde ich allerdings nur für risikofreudige Anleger als geeignet einstufen“, kommentierte ein Facebook-Nutzer unsere jüngsten Gedanken zu United Internet. Ein Fazit, das auch in Anleger-Magazinen und Research-Berichten häufig zu finden ist, genau wie der Hinweis auf „krisensichere“ Alternativen wie Nestlé, Unilever oder Coca-Cola. Doch kann man wirklich so pauschal sagen, dass die Web-Holding aus dem TecDAX nur für hartgesottene Investoren infrage kommt, während risikoscheue Naturen ihr Geld lieber in die legendäre Brausefirma stecken sollten? Das hängt entscheidend davon ab, wie man Risiko definiert – anhand von Kursschwankungen, aus der Value-Perspektive oder mit Blick auf den Portfolio-Kontext.

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Die DividendenAdel-Rankings 2017 sind da

Nachdem in den vergangenen Tagen mehr als 4.000 deutsche und internationale Börsenfirmen unsere Routinen und Rankings durchlaufen haben, können wir nun Vollzug melden: Pünktlich zum zweiten Montag des neuen Jahres sind die aktualisierten DividendenAdel-Auswahllisten online. Doch nicht nur das, denn wir haben die ruhige Zeit „zwischen den Jahren“ für einen Relaunch unserer Website genutzt. Die neue Schweiz-Rubrik ist dabei nicht das einzige Highlight.

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Drei Deutsche, drei Ausländer: Die Dividendenflops des Jahres 2016

In knapp drei Wochen ist es soweit. Am 9. Januar, dem zweiten Montag des neuen Jahres, erscheinen die aktualisierten DividendenAdel-Auswahllisten, für die wir dieses Mal die Ausschüttungsqualität von mehr als 4.000 deutschen und internationalen Börsenfirmen unter die Lupe nehmen. Zuvor jedoch ist es Zeit für den Blick in den Rückspiegel. Denn obwohl der Dividendenjahrgang 2016 mit zahlreichen Anhebungen und Rekorden glänzen konnte, gab es auch einige bittere Enttäuschungen. Ganz oben auf der Flop-Liste stehen hierzulande RWE, Hugo Boss und Schaltbau – während international Capita, HCP und Novo Nordisk negativ ins Auge fallen.

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